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Dienstag, 17.03.2026

Lesung im Literaturhaus Wien in der Reihe „Ins Deutsche übersetzt von…“ Susanna Yeghoyan

Susanna Yeghoyan

Cover: Guggolz Verlag, Foto: privat

25. März 2026, 19:00 Uhr

 

Literaturhaus Wien

 

Seidengasse 13, 1070 Wien, Österreich

 

Telefon: +43 1 52620440

Ein wiederentdeckter Klassiker aus Armenien übersetzt von Susanna Yeghoyan: »Jerewan« von Mkrtitsch Armen

 

Rosemarie Tietze im Gespräch mit der Übersetzerin

 

Lesung & Gespräch

 

Mit dem Roman Jerewan entwirft Mkrtitsch Armen (1906–1972) ein vielschichtiges Porträt der armenischen Hauptstadt zwischen Erinnerung und Umbruch. In den 1920er Jahren soll die Stadt – als Hauptstadt einer frisch gegründeten Sowjetrepublik – neu geplant werden: Alte Viertel werden vermessen, abgerissen und durch moderne Gebäude ersetzt.

 

Der in Leningrad ausgebildete Architekt Arschak Budarjan kehrt zurück, um an diesem Projekt mitzuwirken, und findet sich mitten in einer ästhetischen und zivilisatorischen Auseinandersetzung: Soll der Fortschritt dieser Stadt radikal die Wurzeln ausreißen oder soll er aus den Wurzeln die Kraft für eine Modernisierung schöpfen, die das Bestehende bewahrt und schützt? In einem spannungsgeladenen Duell stehen einander Arschak und sein doppelgängerhafter Antagonist Gurgen Parsadanjan gegenüber und setzen wie in einem Schachspiel Zug um Zug im Kampf um ihre Vision. Vor der Kulisse einer Stadt im Wandel lässt Armen Weltanschauungen aufeinandertreffen und beschwört das verschwindende Jerewan und seine Bewohner herauf, deren traditionelle orientalische Welt unter dem Druck der Modernisierung zu zerbrechen droht.

 

1932 schrieb der Autor in einem Essay über sein Werk: „In Jerewan ist nichts ein Zufall oder aus einer Laune heraus entstanden.[…] In meinem Epos treffen mehrere Perspektiven aufeinander: die realistische, die symbolistische, die naturalistische.“

 

Rosemarie Tietze und Susanna Yeghoyan gehen der Vielschichtigkeit des Romans und den wechselnden Perspektiven auf die Spur und ergründen die stilistischen Herausforderungen, die sich daraus für die Übersetzung ergeben.

 

Der Roman erscheint im März 2026 im Guggolz Verlag.

 

Susanna Yeghoyan studierte Germanistik in Armenien und Übersetzen und Dolmetschen in Graz, wo sie am Institut für Theoretische und Angewandte Translationswissenschaft im Fachbereich Russisch lehrt. Sie übersetzt Literatur aus dem Armenischen.

 

Rosemarie Tietze übersetzt aus dem Russischen (Axjonow, Bitow, Gasdanow, Nabokov, Pasternak, Lew Tolstoi u. a.), stellt Autoren in Lesungen vor und veranstaltet Fortbildungsseminare. Diverse Auszeichnungen, darunter Voss-Preis und Celan-Preis.

Weitere Artikel

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Wenn Eltern schwer mitreden können

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