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Doktorand:innenkonferenz

Donnerstag, 14.07.2022

Rückblick: Doktorand:innenkonferenz Positionierungen | Positionings (9.-10.6.2022)

Vom 9. bis 10. Juni 2022 fand bereits zum dritten Mal eine Doktorand:innenkonferenz am Institut für Translationswissenschaft statt. Unter dem Titel Positionierungen | Positionings – Selbstreferentialität in translationswissenschaftlichen Dissertationsprojekten waren Doktoratsstudierende aus dem Bereich der Translationswissenschaft dazu eingeladen, über ihre eigene Position und Standortgebundenheit im Forschungsprozess zu reflektieren. 

 

Die Konferenz wurde von Marlene Fheodoroff, Barbara Hinterplattner, Tiana Jerkovic, Julia Kölbl, Vanessa Steinkogler und David Weiss (alle Universität Graz) organisiert und von verschiedenen Stellen finanziell gefördert (Doctoral Academy und Geisteswissenschaftliche Fakultät Universität Graz, Land Steiermark, ÖH Uni Graz).

 

Eröffnet wurde die Konferenz mit einer ID-TS Keynote von Univ.-Prof. Dilek Dizdar (Universität Mainz), die auch online mitverfolgt werden konnte. Insgesamt präsentierten an den beiden Konferenztagen 13 Doktorand*innen von sieben verschiedenen Universitäten (Universität Graz, Universität Wien, Universität Mainz, Humboldt-Universität Berlin, Universzita Karlova Prag, Universität Saint-Louis Brüssel und Heriot-Watt University Edinburgh) persönliche Überlegungen in Bezug auf die eigene Rolle in der Konstruktion des selbst gewählten Forschungsgegenstandes. 

 

Das Programm wies dabei eine enorme Bandbreite an Themen auf: Diese reichte von translationshistorischen Themen zu aktivistischen Übersetzerinnen und reflexiver Translationshistoriografie über Kommunaldolmetschen bzw. Public Service Interpreting im Gewaltschutz-, Bildungs- oder Flucht- und Migrationskontext bis hin zu Positionierungen von Translation am Markt und den Auswirkungen der Promotionsforschung auf die eigene Identität als Forscher*in. Überdies gab es einen umfangreichen Block zum Thema Gebärdensprache, in dessen Rahmen der Einsatz von Videotechnologien, die eigene (Nicht-)Einbettung in das Forschungsfeld, die Hybridität der eigenen Positionierung und Genderaspekte behandelt wurden. Abschließend wurde auch ein Streifzug durch das Themenfeld der literarischen Übersetzung unternommen.


Auf die jeweiligen Präsentationen folgte ein ausführlicher Kommentar durch Post-Docs des Instituts für Translationswissenschaft sowie eine offene Diskussionsrunde. Die gesamte Konferenz wurde außerdem von Masterstudierenden des Instituts ins Englische und Deutsche sowie gebärdensprachlich gedolmetscht.

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