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Brücken bauen statt Barrieren II + I

Sprach- und Kulturmittlung im sozialen, medizinischen und behördlichen Bereich

Vortragsreihe

Kommunikationsbarrieren sind häufig der Grund, warum MigrantInnen und Flüchtlinge in Österreich nur eingeschränkt Zugang zu Institutionen des Gastlandes haben und keine adäquate Betreuung erhalten. Um die Bedürfnisse von nicht-deutschsprachigen KlientInnen in zentralen Bereichen des täglichen Lebens zu erfüllen und eine angemessene Verständigung zwischen ihnen und MitarbeiterInnen der entsprechenden Einrichtungen zu ermöglichen, sind alle Beteiligten auf die Vermittlung von DolmetscherInnen angewiesen. Diese werden in den verschiedensten Bereichen – von der medizinischen Betreuung und dem behördlichen Kontext über Psychotherapie, Psychiatrie bis hin zur sozialen, rechtlichen und schulischen Beratung – benötigt. Das Dolmetschen in diesen Einsatzgebieten – kurz das „Kommunaldolmetschen“ oder „Community Interpreting“ – ist eine komplexe und facettenreiche Tätigkeit, die oft widersprüchliche Anforderungen mit sich bringt, zumal in diesen Situationen Mehrheiten und Minderheiten und verschiedene sprachliche, soziale und kulturelle Welten aufeinander treffen.

Die fachlichen, menschlichen und strukturellen Herausforderungen des Kommunaldolmetschens innerhalb und außerhalb des etablierten Marktes stehen ebenso wie die Möglichkeiten ihrer wissenschaftlichen Erforschung im Mittelpunkt der Vortragsreihe Brücken bauen statt Barrieren II. Die Vorträge decken ein breites Spektrum an Themen aus wissenschaftlicher, praktischer, gesellschaftlicher und politischer Perspektive ab. Dazu werden VertreterInnen aus dem sozialen, kommunalen und universitären Bereich eingeladen, um über Erfahrungen aus der Praxis zu berichten, wissenschaftliche Erkenntnisse zu präsentieren und Problemfelder des Kommunaldolmetschens zu diskutieren.

Ziel dieser Vortragsreihe ist es, den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft zu stärken und allen betroffenen Personen ein Forum zur Vertiefung und Diskussion unterschiedlicher Aspekte eines gesellschaftlich und politisch immer relevanter werdenden Tätigkeitsfeldes zu bieten.

 

Brücken bauen statt Barrieren I (2002–2003)

Brücken bauen statt Barrieren II ist die Fortsetzung der Vortragsreihe Brücken bauen statt Barrieren. Sprach- und Kulturmittlung im sozialen, medizinischen und therapeutischen Bereich, die von Mai 2002 bis März 2003 am Institut für Theoretische und Angewandte Translationswissenschaft (ITAT) an der Karl-Franzens-Universität stattfand. Neben dem ITAT waren verschiedene Grazer NGOs (Afro-Asiatisches Institut, Verein DANAIDA, Verein ISOP, Verein OMEGA, Verein ZEBRA) maßgeblich an der Organisation der Vortragsreihe beteiligt. Die Beiträge erschienen 2003 im Sammelband Brücken bauen statt Barrieren. Sprach- und Kulturmittlung im sozialen, medizinischen und therapeutischen Bereich (Hg. Pöllabauer, Sonja/Prunc, Erich) in der Institutsreihe GTS (Graz Translation Studies).


Forschungsschwerpunkt Translation und Minderheiten

Die Vortragsreihe wird von der Arbeitsgruppe Kommunaldolmetschen organisiert. Untersuchungen zum Kommunal- und Gebärdensprachdolmetschen sowie -übersetzen innerhalb und außerhalb des etablierten Marktes stehen am Institut für Theoretische und Angewandte Translationswissenschaft im Zentrum des Forschungsschwerpunkts Translation und Minderheiten.

II: Vorträge 2015 bis heute

09.04.2019 18.30 Uhr Julia DAHLVIK (FH Campus Wien)
 

„Fragen Sie bitte den Asylwerber!“ –  Ein soziologischer Blick auf das Dolmetschen im Asylverfahren

Die aktuelle Forschung weiß, dass Dolmetscher*innen keine passiven ‚Sprachrohre‘ sind, sondern aktive Akteur*innen, die mehr tun als nur sprachlich zu vermitteln. Hier knüpft der Vortrag an, indem Handlungsmuster in Dolmetschinteraktionen im Kontext des Asylverfahrens untersucht werden. Ein soziologischer Zugang ermöglicht es, soziale Praktiken und Prozesse der durch die Anwesenheit und Tätigkeit der Dolmetscher*in entstehenden und modifizierten Interaktion zu analysieren. Zentrale Ergebnisse betreffen Machtasymmetrie und -verschiebungen durch Handlungsstrategien, situationale Ungewissheit sowie das Aushandeln der Rolle der Dolmetscherin in der Situation. Das Gestaltungspotenzial einer Dolmetscher*in wird zudem durch die Analyse aktiver Interventionen erforscht und in Zusammenhang mit Professionalität und Berufsethik diskutiert. Diese Ergebnisse werden durch die bislang untererforschte Perspektive der Entscheider*innen im Asylverfahren ergänzt. Methodisch stützt sich der Beitrag auf teilnehmende Beobachtung von Einvernahmen am ehem. Bundesasylamt und Verhandlungen am ehem. Asylgerichtshof sowie qualitative Interviews mit Dolmetscher*innen und Entscheider*innen.

05.11.2018

19.00 Uhr

Rafaela MERLINI (Universität Macerata)
 

The seminar explores empathic behaviour in healthcare interpreting and its impact on relational dynamics in the turn-by-turn unfolding of real-life interactions. Data are initially looked at from different theoretical angles and hypotheses formulated as to the reasons and effects of the participants’ behaviours. Taken singly, each perspective is seen to yield a partial, and potentially misleading, reading of data. When combined together within the larger theoretical framework derived from research on empathy, descriptions are found to complement one another providing evidence of co-constructed and negotiated rapport.

Methodologically, a trifocal research design will be proposed entailing: a close-up view at interactional cues of empathy; an intermediate view focusing on the mediator’s responses to a situational questionnaire; and a distance view of tested individual disposition towards empathy.

While further confirming the by now widely documented phenomenon of interpreter agency, the discussion aims to raise a more general awareness, especially in trainees; namely, that what lies at the core of the multi-dimensional construct of empathy is a responsivity to others that enables each one of us to move beyond the reflected image of ourselves and truly “see” the other by entering her/his own world.

16.04.2018 17.00 Uhr Alev BULUT (Universität Istanbul)
  Community interpreting is the rendering of public/social services to those who need them but cannot have access to due to a language barrier. Emergency and Disaster Interpreting is the rendering of the same services under emergency and disaster contexts (including the emerging conflict and warzone contexts more and more). The organisation initiated in Turkey under the same name (ARÇ in short) after the 1999 earthquakes is unique in its own way having emerged out of our own experience to humbly set a model for the concept of organising interpreting volunteers in emergencies. The seminar will both present the brief history and the present activities of ARÇ (interpreting services provided for foreign search and rescue and relief teams within the frame of international assistance) and touch upon the emerging community interpreting situations after the influx of Syrian refugees as of 2012 necessitating new initiatives and staff interpreter positions.
08.03.2018 18.30 Uhr Moira INGHILLERI (University of Massachusetts Amherst, USA)
 

The Art of Interpreting Trauma

Moira Inghilleri, Associate Professor an der University of Massachusetts Amherst forscht auf den Gebieten Translation und Migration, Translationssoziologie,Translationsethik sowie Translation in Kriegsgebieten. In ihrem Vortrag, der im Rahmen des Fullbright Specialist Program stattfindet, spricht sie über die „Kunst“ des Übersetzens und Dolmetschens für traumatisierte Personen und die Erfahrungen der TranslatorInnen in diesem Kontext.

 

23.11.2017 18.30 Uhr Mascha DABIĆ (Universitären Innsbruck und Wien)
 

Reibungsverluste: Lesung und Gespräch

Mascha Dabić wurde in Sarajevo geboren. Sie lehrt und forscht an den Universitäten Innsbruck und Wien, dolmetscht im Asyl- und Konferenzbereich und übersetzt Literatur aus dem Balkanraum. In ihrem Debütroman Reibungsverluste erzählt sie aus der Sicht einer Dolmetscherin von den Herausforderungen des Dolmetschens für traumatisierte Flüchtlinge und PsychotherapeutInnen.

01.06.2017 18.30 Uhr Matthias MONREAL (Gründer von interprAID – The Community Interpreting Platform)
 

Kommunaldolmetschen als Social Business. Über Technologie, Marktzugang und Skalierbarkeit von Wirkung

Matthias Monreal, Gründer von interprAID – The Community Interpreting Platform, spricht über die Motivation zur Gründung der ersten Online Plattform für Kommunaldolmetschen.

24.04.2017 18.30 Uhr Rebecca TIPTON (Centre for Translation and Intercultural Studies (CTIS), University of Manchester)
 

Public Service Interpreting  and Social Contracts:  paradoxes and challenges in  language service provision

Changes to the organization of interpreter provisions in the justice system in England and Wales and their perceived failure have raised questions about the nature of contracts in public service interpreting, and the social and political contexts in which they emerge.

My talk focuses on the range of contracts between states and populations of limited language proficient speakers at macro, meso and micro levels in order to unpack the ideological and practical issues that can impact on their development and implementation.

Drawing on theories of social contractarianism, which have served to examine the relationship between established professions such as medicine and healthcare, the state and the general public, I explore the evolution of the interpreting profession and examine the wider issues of social justice arising from the exclusion of certain groups from the point at which the principles of justice are designed (following Nussbaum 2007).

Finally, I consider the problem of the contractual relation at organizational level between service users and interpreters. Referring to a recent case study in which assumptions about the relative stability of the contractual relation within a single assignment and across a series of assignments involving the same service user are challenged to some extent, I suggest scope for considering both a needs-led and outcomes-led approach to interpreter-mediated service delivery.

Reference

Nussbaum, Martha. 2007. Frontiers of Justice: Disability, Nationality, Species Membership. Cambridge, MA and London: Belknap Press.

 

19.01.2017 18.30 Uhr Sabine BRAUN (University of Surrey)
 

Videodolmetschen und AVIDICUS

Sabine Braun ist Leiterin des Centre for Translation Studies an der University of Surrey. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in neuen Methoden und Modalitäten der Translation, insbesondere im Bereich Videodolmetschen und Audiodeskription. In ihrem Vortrag stellt Sabine Braun mit AVIDICUS von ihr geleitete multinationale Projekte zum Einsatz von Videodolmetschen im Bereich der Justiz vor und präsentiert Forschungsergebnisse zu technologisch vermittelter Translation.

29.11.2016
18.30 Uhr

Elisabet TISELIUS (Stockholm University)
 

Communicating with low-Swedish proficiency families in schools and hospitals

In Schweden sehen gesetzliche Bestimmungen den Einsatz von DolmetscherInnen bei der Kommunikation mit PatientInnen implizit vor, ebenso gilt Schweden als Vorreiterland bei der bildungspolitischen Verankerung des muttersprachlichen Unterrichts für Kinder, deren Muttersprache nicht Schwedisch ist. Dennoch werden in vielen Kommunikationssituationen in Krankenhäusern und Schulen keine ausgebildeten DolmetscherInnen herangezogen, sondern es dolmetschen Kinder, andere Familienmitglieder, Krankenschwestern/-pfleger oder LehrerInnen.

In Ihrem Vortrag spricht Elisabet Tiselius vom Institut für Translationswissenschaft der Universität Stockholm über zwei Forschungsprojekte zur Kommunikation mit Familien mit geringen Schwedischkenntnissen in Schulen und Krankenhäusern. Sie berichtet über erste Ergebnisse dieser Projekte und diskutiert die ökonomischen und systembedingten Gründe für den Einsatz von nichtausgebildeten DolmetscherInnen oder den Verzicht auf DolmetscherInnen.

Der Vortrag findet auf Englisch statt und wird von ITAT-Studierenden zu Übungszwecken gedolmetscht.

10.11.2016 18.30 Uhr Jan Cambridge (Dolmetscherin, Übersetzerin, Trainerin; Großbritannien)
 

Public Service Interpreting in Großbritannien aus berufspraktischer Perspektive

Jan Cambridge (GB) ist praktizierende Dolmetscherin und leitet seit Jahren Aus- und Weiterbildungen für DolmetscherInnen im kommunalen Bereich (in Großbritannien als Public Service Interpreters bezeichnet). Sie ist Mitglied des britischen Institute of Linguists, das in Großbritannien Ausbildungen und Zertifizierungen für den Bereich des Kommunaldolmetschens anbietet, und ist auch im britischen National Register for Public Service Interpreters eingetragen. Ihr Doktorat hat sie an der University of Warwick im Bereich Gesundheitswissenschaften abgeschlossen (Titel ihrer Dissertation: “Interpreter Output in Talking Therapy. Towards a Methodology for Good Practice”). In ihrem Beitrag wird sie auf die Praxis des Public Service Interpreting in Großbritannien eingehen

19.04.2016 17:00 Uhr

Masomah REGL (Absolventin des Institutes für Translationswissenschaft)

 

Migrationshintergrund im Vordergrund

Die in Afghanistan geborene Masomah Regl, Absolventin des Institutes für Translationswissenschaft, erzählt über ihre Kindheit in Afghanistan, über ihr Leben in Österreich und über den massiven Mangel an interkulturellem Verständnis in der Gesellschaft.

17.03.2016 18:30 Uhr Wolfgang BENEDEK (Karl-Franzens-Universität Graz)
  Völkerrechtliche und europarechtliche Fragen der Flüchtlingsproblematik
10.12.2015
18.30 Uhr
Martina RIENZNER (Universität Wien)
 

„Die können nicht jeden nehmen. Vertrauen spielt eine große Rolle“: Dolmetscher_innen im Asylverfahren.

Asylverfahren sind, wie sie beispielsweise Jacquemet (2013, 207) beschreibt, von einer „culture of distrust“ geprägt. Misstraut wird dabei nicht nur den Angaben der Antragsteller_innen, sondern oft auch den eingesetzten Dolmetscher_innen. Vor allem dann, wenn diese aus denselben Herkunftsregionen kommen, wie die Asylwerber_innen für die sie dolmetschen, wird befürchtet, dass ihre Loyalität nicht der Institution, sondern den Asylwerber_innen gehört.
In diesem Vortrag wird danach gefragt, wie Dolmetscher_innen diese Rahmenbedingungen erleben und wie sie sich angesichts dieser Bedingungen im Asylverfahren positionieren. Grundlage dafür sind narrative und biografische Interviews mit Dolmetscher_innen, welche keine Ausbildung zum/r Dolmetscher_in absolviert haben, selbst Migrations- und Fluchterfahrungen aufweisen und ihr berufliches Wissen überwiegend im Rahmen einer institutionellen Sozialisierung innerhalb des Asylverfahrens erworben haben.

21.10.2015
18.30 Uhr
Annika BERGUNDE (UNHCR Österreich)
 

UNHCR Österreich und Projekte zur Qualitätssicherung

Das UN-Flüchtlingshochkommissariat UNHCR ist weltweit für den internationalen Schutz von Flüchtlingen zuständig und hat seit seiner Gründung 1951 ein Büro in Österreich. Eine wesentliche Aufgabe des Büros ist die Sicherstellung fairer Asylverfahren. Das 2014 durchgeführte Projekt „Qualitätsvolles Dolmetschen im Asylverfahren – QUADA“ konnte hierzu einen wesentlichen Beitrag leisten. Im Vortrag soll vor allem auf Aspekte und Maßnahmen zur Qualitätssicherung und -steigerung von Dolmetscheinsätzen im Asylverfahren eingegangen werden.

18.06.2015
18.30 Uhr
Bernd MEYER (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)
 

Diskursanalyse trifft Korpuslinguistik: Die „Community Interpreting Database“

In dem Vortrag werden die Möglichkeiten der Verwendung von Korpustechnologien in der Dolmetschwissenschaft diskutiert. Am Beispiel der „Community Interpreting Database“, einer Datensammlung zum Kommunaldolmetschen, geht es um die nachhaltige Speicherung und Verfügbarkeit von Gesprächstranskriptionen sowie um ihre computergestützte Auswertung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Korpustechnologien auf die Grundlagenforschung in der Dolmetschwissenschaft auswirken.

22.04.2015
18.30 Uhr

Emanuel MATTI (Wirtschaftsuniversität Wien)

 

Die Rechtsstellung von DolmetscherInnen im Asyl- und Verwaltungsverfahren

Im Vortrag soll dargestellt werden, unter welchen Voraussetzungen Behörden und Verwaltungsgerichte DolmetscherInnen beizuziehen haben. Aus Sicht der betroffenen Verfahrensparteien wird das Recht auf Beigabe eines Dolmetschers und die damit verbundenen Verfahrensgarantien beleuchtet. Daran anknüpfend stellen sich Fragen der Rechtsstellung von amtlichen und nichtamtlichen DolmetscherInnen. Dies betrifft Aspekte der Befangenheit und der Haftung.
Die Tätigkeit von DolmetscherInnen hat insbesondere im Asylverfahren weitreichende Bedeutung, weshalb im Vortrag auf diesbezügliche Problemstellungen besonderes Augenmerk gelegt werden soll.

I: Vorträge 2002 bis 2003

27.05.2002 Ao. Univ.-Prof. Dr. Elisabeth Katschnig-Fasch (Institut für Volkskunde und Kulturanthropologie an der Karl-Franzens-Universität Graz) Forschungsprojekt zum Elend der Welt in Graz
21.06.2002 Sebnem Bahadir, M.A. (Bogaziçi University Istanbul, School of Foreign Languages, Department of Translation and Interpreting) „Multiple Identitäten“ – Wer oder was ist eine Türkin? Möglichkeiten und Grenzen des Kulturmittelns
21.10.2002 Ingrid Egger & Mag. Uta Wedam (Verein ZEBRA) „Über-Setzen“ – Sprach- und Kulturmittlung im therapeutischen Kontext
28.10.2002 Dr. Anne-Marie Miörner-Wagner & Margareta Brigitzer (Verein OMEGA) Krisenintervention und Arbeit mit traumatisierten Flüchtlingen
18.11.2002 Jaqueline Eddaoudi (Studentin am Institut für Translationswissenschaft, Karl-Franzens-Universität Graz) Dolmetschen im medizinischen Bereich für arabische Musliminnen
25.11.2002 Dr. Emir Kuljuh (Verein OMEGA) & Dr. Anne-Marie Reissinger (Eltern-Kind-Beratungsstelle der Stadt Graz) Kinder als DolmetscherInnen im medizinischen, sozialen und therapeutischen Bereich
02.12.2002 Dr. Gerald Ressi (Verein OMEGA) & Christina Anderwald (Marienambulanz Graz) Medizinische Betreuung von MigrantInnen unter Einsatz von DolmetscherInnen
20.01.2003 Daniela Stöcklmair (Verein ZEBRA) & Thomas Becker (Caritas Graz) Rechtliche Betreuung von AsylwerberInnen
27.01.2003 Dr. Nuray Richter-Kanik & Mag. Samira Suljanovic (ISOP) Betreuung von MigrantInnen im Schulbereich: Spezifische Anforderungen an DolmetscherInnen
17.03.2003 ReferentInnen des Arbeitskreises Migrantinnen Graz & des Vereins DANAIDA Migrantinnen in Graz – Frauenspezifische Anforderungen an Dolmetscherinnen bei Beratung, Begleitung und Betreuung

Institutsleiter

Univ.-Prof. Dr.

Pekka Kujamäki

Stellvertretende Institutsleiterin

Ao.Univ.-Prof. Mag. Dr.phil.

Nadja Grbic

Kontakt

Sekretariat
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Telefon:+43 (0)316 380 - 2665; 2666
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