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Refugees ITAT

Der Sprache ausgeliefert

Sonja Pöllabauer gab ein Interview zum Thema Dolmetschen im Asylverfahren. Zum Nachhören gibt's das Interview vom 08.01.2016 als Podcast.

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Sprachkurs für Frauen mit Kinderbetreuung

Im Rahmen des Flüchtlingsprojekts der Geisteswissenschaftlichen Fakultät in Semriach gestalten Studierende des Fachbereichs Russisch einen Sprachkurs für Frauen mit Kinderbetreuung. Er findet jeden Freitagnachmittag statt und wird sehr rege besucht. Auch die Kleinen lernen Deutsch.

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Mittagsgespräche: 16. Dezember 2015

Die Rolle der DolmetscherIn im Asylverfahren - mit Mag. Dr. Sonja Pöllabauer (Institut für Theoretische und Angewandte Translationswissenschaft), GEWI
SZ 15.22, RESOWI, Bauteil G, 2. Stock, 12:00-13:00

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Vorträge und Workshops zum Thema "Arabisches Leben" 

Im Auftrag der ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus bietet Bassem Asker für Institutionen, die im Integrations- und Flüchtlingsbereich tätig sind, Vorträge und Workshops über das Leben im arabischen Raum und über arabische Kultur(en) an. Diese praxisbezogenen Workshops und Vorträge zielen auf Bewusstseinsbildung und  Sensibilisierung aller Interessierten und damit besseres Verständnis der arabischen Kultur ab.

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DolmetscherInnenpools der Caritas

Bassem Asker war beim Aufbau des DolmetscherInnenpools der Caritas für die Arbeit mit Flüchtlingen in Spielfeld und Graz aktiv beteiligt.
 
http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/chronik/4814627/Sonderzug_Graz_Fluchtlinge-reisten-nach-Munchen-weiter

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Vorträge und Workshops zum Thema "Gesellschaftlicher Zusammenhalt in Österreich"

Bassem Asker hat im Auftrag des AAI für Flüchtlinge Workshops zum Thema "Zusammenhalt" angeboten.

„ZusammenHalt!- Genial statt radikal" ist ein neues Workshopformat im Umfang von 3 Unterrichtseinheiten für Jugendliche der Altersgruppe 13-18; es bestärkt die teilnehmenden Jugendlichen darin, sozialen Zusammenhalt zu leben und über Handlungsmöglichkeiten für ein gewaltfreies, solidarisches Miteinander Empowerment zu erfahren, und ermutigt sie zu Zivilcourage gegen Ausgrenzung und Intoleranz.  
Im Workshop „ZusammenHalt!" erarbeiten die teilnehmenden Jugendlichen mittels
partizipativer wie spielerischer Übungen und Methoden über
authentisches Erleben den Zusammenhang zwischen Ängsten, Vorurteilen,
Ausgrenzung und Gewalt. Die TeilnehmerInnen werden zu einer offenen,
empathischen Haltung, wertschätzender Kommunikation und sozialer Einbindung ermutigt.

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Brücken bauen statt  Barrieren II

Kommunikationsbarrieren sind häufig der Grund, warum MigrantInnen und Flüchtlinge in Österreich nur eingeschränkt Zugang zu Institutionen des Gastlandes haben und keine adäquate Betreuung erhalten. Um die Bedürfnisse von nicht-deutschsprachigen KlientInnen in zentralen Bereichen des täglichen Lebens zu erfüllen und eine angemessene Verständigung zwischen ihnen und MitarbeiterInnen der entsprechenden Einrichtungen zu ermöglichen, sind alle Beteiligten auf die Vermittlung von DolmetscherInnen angewiesen. Diese werden in den verschiedensten Bereichen – von der medizinischen Betreuung und dem behördlichen Kontext über Psychotherapie, Psychiatrie bis hin zur sozialen, rechtlichen und schulischen Beratung – benötigt. Das Dolmetschen in diesen Einsatzgebieten – kurz das „Kommunaldolmetschen“ oder „Community Interpreting“ – ist eine komplexe und facettenreiche Tätigkeit, die oft widersprüchliche Anforderungen mit sich bringt, zumal in diesen Situationen Mehrheiten und Minderheiten und verschiedene sprachliche, soziale und kulturelle Welten aufeinander treffen.

Die fachlichen, menschlichen und strukturellen Herausforderungen des Kommunaldolmetschens innerhalb und außerhalb des etablierten Marktes stehen ebenso wie die Möglichkeiten ihrer wissenschaftlichen Erforschung im Mittelpunkt der Vortragsreihe Brücken bauen statt Barrieren II. Die Vorträge decken ein breites Spektrum an Themen aus wissenschaftlicher, praktischer, gesellschaftlicher und politischer Perspektive ab. Dazu werden VertreterInnen aus dem sozialen, kommunalen und universitären Bereich eingeladen, um über Erfahrungen aus der Praxis zu berichten, wissenschaftliche Erkenntnisse zu präsentieren und Problemfelder des Kommunaldolmetschens zu diskutieren.

Ziel dieser Vortragsreihe ist es, den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft zu stärken und allen betroffenen Personen ein Forum zur Vertiefung und Diskussion unterschiedlicher Aspekte eines gesellschaftlich und politisch immer relevanter werdenden Tätigkeitsfeldes zu bieten.

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KS Englisch: Konferenzdolmetschen (Advanced)

Oktober bis Dezember 2015 Kursinhalte zum Thema 'Flüchtlinge'


Konsekutivdolmetschen: Studierende halten Vorträge (Überzeugungsreden, Sachvorträge, Preisverleihungs- und Preisannahmerede) 

Simultandolmetschen: Reden werden von der Kursleiterin Fatima Awwad ausgewählt

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Workshops
Samstag, 21. November, 14.30 – 17.00
Pfarrzentrum am Weizberg

Welcher Islam ist richtig?
Karl Prenner (Prof. für Islamwissenschaft mit Schwerpunkt Koranforschung)

Islam – Christentum. Wer nur eine Religion kennt, kennt keine.
Herwig Sturm (Bischof em. der Evangelischen Kirche in Österreich)
Galib Stanfel (Musiktherapeut, Obmann des Wiener Islamischen Instituts für Erwachsenenbildung)

Kreative Formen des Kennlernens
Theater spielen, Filmen, Musizieren, Kochen

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Refugees Dating
Samstag, 21. November, 09:00 – 13.30
Pfarrzentrum am Weizberg

Wenn man von Flüchtlingen spricht, spricht man meistens in der Mehrzahl. Selten kommt es zu einem persönlichen Kennenlernen.
Zu groß sind die Sprachbarrieren. Bei diesem Treffen soll das anders sein.
Durch die Methode des Datings und mit Hilfe zahlreicher DolmetscherInnen sollen persönliche Begegnungen möglich werden.

http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/weiz/peak_weiz/4871520/Refugees-Dating_Sessel-an-Sessel-mit-Fluchtlingen-in-Weiz

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Vortrag: Warum sind wir geflohen?
Freitag, 20. November, 19.00
Kunsthaus Weiz/Hannes-Schwarz-Saal


Mohamad Ofai (Damaskus), Syrien - Das verbrannte Land
Yaseen Al Mufti (Mosul), Irak – Land der Kriege
Shemunkasho Aho (Beth Debe), Der Überlebenskampf der ChristInnen im
Nahen Osten

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Podiumsdiskussion „Übersetzen und Dolmetschen in und für mehrsprachige Gesellschaften“
27. Oktober 2015, 18:00-20:00 Uhr
Europäisches Fremdsprachenzentrum des Europarates
Nikolaiplatz 4, 8020 Graz

>> Status quo – Angebot – Best-Practice
Wie berate ich Eltern trotz Sprachbarrieren am Sprechtag? Wie bereite ich im Wohnungs-, Bau- oder Arbeitsamt verständlich Informationen auf und wie gebe ich diese an meine mehrsprachigen BürgerInnen weiter? Wer kann mir dabei helfen, mit meinen PatientInnen zu kommunizieren ohne Familienangehörige als DolmetscherInnen heranzuziehen?

Angesichts der aktuellen sozialpolitischen Situation gewinnen Fragen wie diese in allen Lebensbereichen an Bedeutung – auf internationaler und lokaler Ebene.
Der Zugang der BürgerInnen zu Informationen in ihrer eigenen Sprache sowie das Recht auf die Verwendung der Muttersprache ist ein Kernanliegen der Europäischen Kommission (EK). Mit dem diesjährigen Schwerpunktthema „Translating Europe“ möchte sie diesen Fragen des Alltags begegnen und mit lokalen Akteuren beleuchten, wie ein professionelles und qualitativ hochwertiges Dolmetsch- und Übersetzungsangebot bereitgestellt werden kann. Gemeinsam mit dem Sprachennetzwerk Graz, das sich in seiner Zusammenarbeit mit der Stadt intensiv mit dem Thema Kommunaldolmetschen auseinandersetzt, veranstaltet die Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich eine Podiumsdiskussion bei der der Status quo in Graz und in der Steiermark erhoben, die aktuelle Situation und das bestehende Angebot diskutiert und Best Practice präsentiert wird.
 
Es diskutieren:
- Achim Braun (Sprachenbeauftragter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich)
- Sarah Breslin (Direktorin des Europäischen Fremdsprachenzentrums des Europarates in Graz)
- Kurt Hohensinner (Grazer Stadtrat für Bildung und Integration)
- Klaus Krainz (Regionaldirektor Kärnten, Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl)
- Sonja Pöllabauer (Institut für Angewandte Translationswissenschaften der Karl-Franzens-Universität Graz)
- Pascall Rillof (Präsident des European Networks for Public Service Interpreting and Translation – ENPSIT)
- Dagmar Sanjath (Generalsekretärin FIT Europe und Universitas Austria) Kurt Hohensinner, Grazer Stadtrat für Bildung und Integration
 
Moderation: Claudia Gigler (Kleine Zeitung)

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VL Kommunikationsmanagement

20. Oktober 2015

Grundlagen des österreichischen Asylrechts 
Vortragender: Wolfgang Schleifer

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Sprach-Tandems mit irakischen und syrischen Flüchtlingen

Studierende der Arabisch-Abteilung unter der Leitung von Salah Algader organisieren seit Mai regelmäßig Sprach-Tandems mit irakischen und syrischen Flüchtlingen zum gegenseitigen Kennenlernen von Sprache und Kultur, zum Austausch und zur Kontaktpflege über sämtliche Grenzen hinweg.

Institutsleiter

Univ.-Prof. Dr.

Pekka Kujamäki

Stellvertretende Institutsleiterin

Ao.Univ.-Prof. Mag. Dr.phil.

Nadja Grbic

Kontakt

Sekretariat
Merangasse 70/1 8010 Graz
Telefon:+43 (0)316 380 - 2665; 2666
Fax:+43 (0)316 380 - 9785

Parteienverkehr Sekretariat:
Mo - Fr 09:30 - 12:00 Uhr
Di + Do 14:00-15:00 Uhr
nicht an LV-freien Zeiten!

Prüfungsreferentin
Andrea Penz:
Mo - Mi 09:30 - 12:00 Uhr
Mo + Di 13:30 - 15:00 Uhr



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