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Künftiger Fachbereich 3 – Translation: Kooperation und neue Technologien (Arbeitstitel)

2017 nahm Univ.-Prof. Dr. Hanna Risku einen Ruf an die Universität Wien an, womit die für den bisherigen Forschungsbereich 3 "Translation: Kognition und Kooperation" zentrale Professur vakant wurde.

Das Institut hat sich in der Folge mit dem Ziel einer klaren Profilbildung für den Standort Graz für eine konzeptionelle Neuausrichtung des Forschungsbereichs 3 entschieden, um Themenbereiche in Forschung und Lehre einzuführen, die neuste Tendenzen und Entwicklungen im Bereich der Translation widerspiegeln.

Der neue Fachbereich wird sich der Translation unter den Bedingungen rezenter Entwicklungen im Kontext moderner Kommunikations- und Translationstechnologien widmen. Im Fokus sollen dabei Phänomene und Praktiken stehen, die über den Bereich professioneller Translation hinausgehen, die traditionelle Translationskonzepte herausfordern und innovative Fragen aufwerfen. Zu nennen sind hier insbesondere drei miteinander verwobene Themenkomplexe:

  • Phänomene wie translation communities, crowd translation oder fan translation mit ihren vielfältigen Formen der Interaktion und Kooperation,
  • das wachsende Spektrum multimodaler Translation, mit den damit verknüpften methodischen Herausforderungen für die Forschung wie auch die translatorische Praxis,
  • eine translationsrelevante Technikfolgenabschätzung und Technologiekritik als besonderes Desideratum gesellschaftsrelevanter Forschung.

    Die Forschungsthemen Terminologiemanagement und Translationsdidaktik, die seit 2011 im Forschungsbereich 3 inkludiert sind, sollen auch weiterhin diesem Forschungsbereich zugeordnet bleiben und sind bei der Neuausrichtung des Forschungsbereichs entsprechend zu berücksichtigen.

    Die Etablierung dieses Forschungsbereichs wird Hauptaufgabe der Stelleninhaberin/des Stelleninhabers der neuen Professur sein, die im Sommer 2018 ausgeschrieben wird.

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